Sozialer Zusammenhalt

Das Besondere am Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ liegt darin, dass es nicht nur baut, sondern ganze Stadtteile ganzheitlich entwickelt. Es unterscheidet sich damit deutlich von klassischen Bau- oder Infrastrukturprogrammen.

Ganzheitlicher Ansatz (mehr als nur Bauen)

Das Programm verbindet bauliche Maßnahmen mit sozialen Projekten:

  • Sanierung von Wohnungen und Plätzen
  • gleichzeitig Förderung von Bildung, Integration und Nachbarschaft

Ziel: Lebensqualität insgesamt verbessern, nicht nur das Stadtbild (Bayerisches Ministerium für Wohnen)

Starker Fokus auf sozialen Zusammenhalt

Im Mittelpunkt stehen Menschen und das Miteinander im Quartier:

  • Förderung von Begegnungsorten (z. B. Nachbarschaftstreffs)
  • Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen
  • Stärkung von Gemeinschaft und Nachbarschaft

Das Programm ist das zentrale Instrument für soziale Integration in der Städtebauförderung (BMWSB)

Quartiersmanagement vor Ort

Ein besonderes Merkmal ist das Stadtteilmanagement:

  • direkte Ansprechpartner im Viertel
  • Vermittlung zwischen Bürgern und Verwaltung
  • Organisation von Projekten und Beteiligung

Es sorgt dafür, dass Maßnahmen wirklich im Alltag ankommen (BMWSB)

Zusammenarbeit vieler Akteure

Das Programm bündelt Kräfte:

  • Stadtverwaltung
  • Vereine und Initiativen
  • Schulen, soziale Einrichtungen
  • Bewohner selbst

Nur durch diese Zusammenarbeit entstehen nachhaltige Lösungen (soziale-stadt-nrw.de)

Förderung kleiner Projekte (z. B. Verfügungsfonds)

Neben großen Bauprojekten werden auch kleine Ideen unterstützt:

  • Nachbarschaftsaktionen
  • lokale Projekte
  • schnelle, unbürokratische Verbesserungen

 Dadurch wird Engagement vor Ort direkt gefördert (BMWSB)

Fazit

Das Besondere am Programm „Sozialer Zusammenhalt“ ist:

Es verbindet Stadtentwicklung + soziale Entwicklung + Bürgerbeteiligung

Dadurch entsteht nicht nur ein schöneres Viertel, sondern ein lebendiges, funktionierendes und solidarisches Quartier.

Ermöglicht durch

Hochschule Magdeburg-Stendal, Bibliothek | Café P. im Puppentheater | Café Verde/Vitopia e.V. | Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt | Friedrich-Boedecker-Kreis Sachsen-Anhalt | Gesellschaftshaus | in:takt – Der Freiraum für alle | Kabarett “…nach Hengstmanns” | mach|werk | Kunstkneipe „NachDenker“ | Lions Club Magdeburg – Kaiser Otto I. | Literaturhaus | Nachbarschafts- und Servicezentrum „Kranichhaus“ | Oli-Lichtspiele | Querstyle Modedesign | Roncalli-Haus | Technikmuseum | Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage | Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe | Deutsch-Japanische Gesellschaft Sachsen-Anhalt

Des Weiteren danken wir den teilnehmenden Schulen und Horten in der Landeshauptstadt Magdeburg.

Die Landesliteraturtage 2025 werden durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert.